Tessera Pfoten Kreta e.V.
Rückblick ins Vereinsjahr 2026
Januar 2026
16.01.2026
Das Jahr beginnt, wie das letzte geendet hat!
Mit vielen Notfällen. Mit Hilferufen. Mit Situationen, bei denen Wegsehen keine Option ist.
In den letzten zwei Wochen ist unglaublich viel passiert – mehr, als sich in wenige Zeilen fassen lässt.
Wir nehmen euch nach und nach mit und berichten.
Aktuell möchten wir euch von einem Notfall in Mires erzählen:
Dort wurden neun Welpen geboren – winzig, verletzlich und noch vollständig auf ihre Mama angewiesen.
Ein Mann hat die Hündin mit ihren Welpen gefunden und sie zu einem Freund in den Garten gebracht.
Dort werden sie derzeit liebevoll versorgt. Doch damit nicht genug:
Kurz darauf wurden zwei weitere Welpen einfach über den Zaun geworfen– ebenfalls hilflos, verängstigt und auf Hilfe angewiesen.
Im Moment befinden sich alle in dem Garten, werden von dem Mann versorgt und erstmal bedeutet dieser Garten Sicherheit.
Ein geschützter Ort, fern von unmittelbarer Gefahr.
Wir unterstützen mit Futter und medizinischer Versorgung, damit die Mama genug Kraft hat und die Kleinen gesund aufwachsen können.
Jeder gefüllte Napf, jede Behandlung ist ein Schritt Richtung Überleben.
Doch so sicher es jetzt scheint – ihre Zukunft ist ungewiss.
Ein Garten ist keine dauerhafte Lösung.
Wie es für sie weitergeht, wissen wir noch nicht.
Bitte helft uns zu helfen.
Mit eurer Spende ermöglicht ihr Futter, Tierarztbesuche und eine Chance auf eine sichere Zukunft.
Paypal:
https://www.paypal.com/donate/...
Spendenkonto:
Spendenkonto – Inhaber: Tessera Pfoten Kreta e. V.
VR Bank Weimar eG
IBAN: DE21 8206 4188 0005 0934 22
BIC: GENODEF1WE1

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19.01.2026
Namenlos – für immer. Wie so viele, ungesehen, auf der Straße um ihr Leben kämpfend.
Sie hatte keinen Namen, keinen Menschen, der sie schützte, keinen Ort, an dem sie wirklich sicher war.
Sie lebte zwischen Häusern, auf staubigen Wegen, immer darauf bedacht, nicht aufzufallen und niemandem zur Last zu fallen.
Wie so viele Hunde auf den Dörfern existierte sie am Rand der Gesellschaft – gesehen, aber nicht wahrgenommen.
Geduldet, solange sie still blieb. Ihr Alltag war geprägt von Unsicherheit, von der Suche nach Futter und von der ständigen Angst,
dass ihr Dasein plötzlich nicht mehr akzeptiert wird.
Im November erzählten wir euch von einem Dorf mit mehreren unkastrierten Hunden und von einer Mama mit Welpen.
Einen Namen hatte sie nie – wir nannten sie einfach Mama.
Wir haben alles versucht, doch leider fanden wir niemanden, der Mama aufnehmen konnte.
Um wenigstens ein paar Leben zu retten, sicherten wir zunächst ihre Welpen.
Die Mutter lebte bereits lange in dem Dorf, und schweren Herzens entschieden wir uns, sie vorerst dortzulassen – mit dem Plan,
sie in der nächsten Zeit kastrieren zu lassen. Doch diese Zeit wurde ihr nicht gegeben.
Kurz darauf war sie verschwunden. Alles deutet darauf hin, dass sie vergiftet wurde.
Ihr Schicksal steht stellvertretend für unzählige Hunde auf den Dörfern, die mehr oder weniger geduldet werden.
Für viele Gemeinden scheint Vergiftung noch immer als einzige adäquate „Lösung“ zu gelten, um keinen weiteren Nachwuchs zu produzieren. Ein leises Verschwinden – ohne Mitgefühl, ohne Konsequenzen.
Kastrationen verhindern zukünftiges Leid.
Sie sind kein Eingriff gegen Leben, sondern ein Schutz davor, dass neues Leben unter genau diesen Bedingungen geboren wird – namenlos, ungeschützt, dem Tod oft näher als der Hoffnung.
Jede nicht geborene Welpenseele ist eine, die nicht hungern, nicht frieren, nicht um Duldung kämpfen und nicht still verschwinden muss. Prävention ist der einzige humane Weg, diesen endlosen Kreislauf aus Geburt, Leid und Tod zu durchbrechen.
Es schmerzt uns zutiefst, dass wir Mama nicht helfen konnten. Dass wir zu spät waren.
Es gibt so viele wie sie – und genau deshalb dürfen wir nicht wegsehen.
Jede dieser Seelen zählt.
Jede Geschichte mahnt uns, weiterzukämpfen, damit weniger Hunde dieses stille, grausame Ende erleiden müssen.

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20.01.2026
Warum Welpen auf der Straße kaum überleben.
Kein Immunschutz
Welpen brauchen die Muttermilch, um Abwehrkräfte aufzubauen.
Ohne sie sind Infektionen oft tödlich.
Krankheiten & Parasiten
Parvo, Staupe, Würmer, Räude – unbehandelt endet das für viele Welpen innerhalb weniger Tage.
Hunger & Dehydrierung
Ein Welpe kann nur wenige Tage ohne Nahrung überleben.
Sauberes Wasser finden sie fast nie.
Kälte & Hitze
Welpen können ihre Körpertemperatur nicht selbst regulieren.
Regen, Nachtkälte oder extreme Hitze werden schnell lebensgefährlich.
Verkehr & Gewalt
Autos, Menschen, andere Hunde – die Straße ist kein sicherer Ort.
Die Realität
Ohne menschliche Hilfe erreichen nur sehr wenige Straßenwelpen das erste Lebensjahr.
Die meisten sterben still und ungesehen.
Was wirklich hilft
- Kastrationsprogramme
- Frühes Eingreifen bei ausgesetzten Welpen
- Pflegestellen
- Spenden & Teilen von Aufklärung
- Nicht wegsehen.
- Teilen rettet Leben.
- Unterstütze Tierschutzarbeit.

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27.01.2026
Notfall Nähe Zaros
Wir wurden von einer Frau kontaktiert, die während eines Besuchs in einem Dorf auf Kreta
auf eine Hündin mit acht Neugeborenen Welpen aufmerksam wurde.
Was sie dort sah, ließ ihr keine Ruhe und sie entschied sich, nicht wegzusehen.
Die kleine Familie lebt in einem verlassenen Haus, umgeben von Müll, zerbrochenen Möbeln und ständigen Gefahren.
Kein geschützter Ort.
Kein sauberes Wasser.
Keine Sicherheit.
Die Welpen beginnen bereits die Umgebung selbstständig zu erkunden.
Unter diesen Umständen haben sie dort keine Überlebenschance
Besonders erschütternd:
Die Mutterhündin hat ein gebrochenes Bein, offenbar schon seit längerer Zeit unbehandelt.
Trotzdem versucht sie, ihre Babys zu versorgen, zu schützen und am Leben zu halten,
unter Schmerzen und in völliger Erschöpfung.
Viele Menschen kannten diese Hunde.
Viele sahen sie jeden Tag.
Doch die meisten schauten weg.
Wir können das nicht und wir unterstützen diese kleine Familie
Wie es nun für diese tapfere Mutter und ihre Babys weitergeht, erzählen wir euch im nächsten Beitrag.

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30.01.2026
Sie lag da... und niemand hielt an!!!

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Mitten in Heraklion, auf einer viel befahrenen Straße,
wurde diese Hündin angefahren und schwer verletzt gefunden.
Unzählige Autos fuhren an ihr vorbei,
viele Menschen sahen weg oder schauten nur kurz hin – und fuhren weiter.
Doch es braucht nicht viel, um ein Leben zu retten.
Es braucht einen Menschen mit Herz.
Ohne zu zögern hielt sie an, hob die Hündin vorsichtig auf
und brachte sie sofort zum Tierarzt zur Erstversorgung.
Die Hündin hat keinen Chip und keinen Besitzer.
Aber sie hat etwas viel Wertvolleres bekommen: eine zweite Chance.
Dieses kleine Leben hätte auf dieser Straße enden können – unbeachtet, vergessen.
Gerettet wurde sie nicht durch Glück, sondern durch Mitgefühl.
Dieses Schicksal erinnert uns daran, wie viel ein einziger Moment bewirken kann.
Wegschauen kostet Leben. Bitte schaut nicht weg.
Wir berichten euch, wie es mit der kleinen Kämpferin weitergeht.
Februar 2026
04.02.2026
Zweite Chance für Balu
Balu hat seine Herzensfamilie gefunden und durfte endlich ankommen.
Von der ersten Minute an war klar: Das sind seine Menschen.
Nun beginnt für Balu ein neues Kapitel voller Geborgenheit, Liebe und gemeinsamer Abenteuer.
Ein happy end, was wir uns alle so sehr wünschten.
Dank euch konnten wir Balu finanziell unterstützen.
Ein riesen Dankeschön an alle für eure Hilfe!

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07.02.2026
Update Südkreta - erneuter Welpenfund
Ende letzten Jahres haben wir euch mitgenommen, als uns ein Notruf aus Südkreta erreichte.
Ein Dorf, 9 Welpen, mehrere Hündinnen und Rüden – unkastriert.
Die Lage war dramatisch. Und sie ist es noch immer.
Nach unserer Reise im November konnten wir einige Hündinnen kastrieren und zurückbringen.
Sieben Welpen (zwei waren bereits verschwunden) fanden Platz auf zwei Pflegestellen. Ein kleiner Hoffnungsschimmer.
Anfang dieses Jahres kam die nächste Nachricht aus demselben Dorf: Ein weiterer Welpe ist aufgetaucht.
Woher er genau kommt, ist unklar. Vermutlich von einer Hündin, die wir im November nicht kastrieren konnten – zeitlich würde es passen.
Sicher ist nur eines: Dieser Welpe ist allein.
Aktuell wissen wir nicht, wie es für ihn weitergeht. Es gibt keine Pflegestelle, keine Sicherheit.
Noch ist er klein. Noch bleibt er in der Nähe.
Aber sobald er mobiler wird, sinken seine Überlebenschancen dramatisch – Straßenverkehr, Hunger, Krankheiten, stärkere Hunde.
In diesem Umfeld überlebt kaum ein Welpe allein.
Bitte schaut nicht weg!

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13.02.2026
Manchmal braucht Hilfe einfach ein bisschen Geduld.
Der LKW mit unseren Futterspenden nach Kreta lässt leider noch auf sich warten – auch bei der Firma,
die uns sonst zuverlässig unterstützt, kann es zu Verzögerungen kommen.
Doch eines war für uns klar: Warten ist keine Option, wenn hungrige Tiere warten.
Deshalb haben wir vor Ort noch einmal Futter gekauft und die Futterkammer im "Gouves Animal Shelter" etwas aufgefüllt.
Dank eurer unglaublichen, stetigen Unterstützung konnten wir Futter im Wert von 2.500 Euro besorgen.
Das sind rund 100 Säcke Trockenfutter à 20 kg.
Jeder Futtersack bedeutet Hoffnung.
Jede Mahlzeit bedeutet ein bisschen Sicherheit.
Und hinter all dem steht ihr.
Danke an jeden einzelnen von euch – für eure Spenden, euer Vertrauen und eure Hilfe.
Gemeinsam sorgen wir dafür, dass kein Napf leer bleibt.
Gemeinsam machen wir weiter.
Danke, dass ihr Teil davon seid.

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März 2026
09.03.2026
Update Ria – unserer tapferen Hündin
Ria ist ein echtes Sonnenscheinchen. Sie liebt Spaziergänge, die frische Luft und
ganz besonders das Kuscheln auf der Couch – am liebsten gemeinsam mit anderen Hunden und sogar Katzen.
Auf ihrer Pflegestelle werden weiterhin täglich liebevolle Übungen gemacht, damit ihr Bein immer stabiler wird.
An der Leine setzt sie ihr Bein inzwischen schon auf. Beim Rennen hat sie noch ein wenig Angst,
aber auch hier macht sie kleine, mutige Fortschritte.
Besonders gut tun ihr die Übungen im Wasser – auch wenn ihr das noch nicht ganz geheuer ist.
Mit viel Geduld, Vertrauen und ganz viel Liebe meistert Ria diese Herausforderung Schritt für Schritt.
Trotz ihrer Einschränkung hat Ria große Lebensfreude und zeigt uns jeden Tag,wie stark und lebensfroh sie ist.
Jeder kleine Fortschritt ist ein großer Erfolg.

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13.03.2026
Hurra, Hurra- endlich ist es soweit!
Nach etwas Verzögerung hat sich unser LKW endlich auf den Weg nach Kreta gemacht - voll beladen mit Hunde - und Katzenfutter.
Wir sind unglaublich dankbar, dass diese wichtige Hilfe nun unterwegs ist.
Ein riesengroßes DANKESCHÖN an die Firma PB Picobello Umzüge für eure Hilfe,
eure Zeit und eure großartige Unterstützung beim Transport.
Ohne euch wäre das alles nicht möglich.
Und natürlich geht unser DANK auch wieder an all unsere Spender.
Mit eurem Vertrauen, eurer Unterstützung und eurem großen Herz für die Tiere, konnten wir wieder den LKW voll beladen.
Sobald der LKW im Gouves Animal Shelter angekommen ist, berichten wir euch sofort.
DANKE, DASS IHR AN UNSERER SEITE SEID!

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16.03.2026
Eure Hilfe kommt direkt bei den Fellnasen an
Letzte Woche haben wir vor Ort noch einmal zusätzlich Futter gekauft,
damit die Versorgung gesichert ist, bis die große Futterspende aus Deutschland auf Kreta ankommt.
50 Säcke Futter – insgesamt 1000 kg – für 1085 €.
Mit dieser Lieferung können wir unsere Fellnasen rund 16 Tage lang versorgen.
Solche Momente zeigen uns immer wieder:
Gemeinsam können wir viel bewegen.
Jede Unterstützung und jede Spende trägt dazu bei, dass unsere Fellnasen täglich versorgt werden können.
Danke, dass ihr an unserer Seite seid und das möglich macht.

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17.03.2026
Gute Nachrichten von Ria
Endlich haben wir alle Röntgenbilder von Ria erhalten – und sie bringen erfreuliche Nachrichten.
Auf ihrem ersten Röntgenbild waren mehrere Frakturen im Becken zu sehen, außerdem ragte ihre Hüfte leicht in das Becken hinein.
Ein paar Tage später zeigte ein weiteres Bild sogar, dass sich die Hüfte noch etwas weiter ins Becken verschoben hatte.
Doch die aktuellen Röntgenbilder geben uns Hoffnung: Der Knochen beginnt bereits zusammenzuwachsen.
Ria bekommt noch eine Woche lang Schmerzmittel und zusätzlich ein unterstützendes Gelenk-Leckerli,
damit die Heilung bestmöglich voranschreiten kann.
Ria hat auch schon ihre erste Impfung erhalten. Die zweite folgt in drei Wochen.
Bald wird sie kastriert und bei dieser Gelegenheit wird auch ein abgebrochener Zahn entfernt, den wir bei der Untersuchung entdeckt haben.
Trotz allem, was sie durchmachen musste, zeigt sie jeden Tag, wie stark sie ist.
Wir sind unglaublich dankbar, dass sie auf dem Weg der Besserung ist.
Danke an alle, die an sie denken und sie unterstützen.

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22.03.2026
Was für ein schöner Moment…
Gestern früh hat unser LKW endlich Kreta erreicht – und selbst der Regen konnte niemanden aufhalten.
Gemeinsam haben die Fahrer von PB Picobello Umzüge und das Team vom Gouves Animal Shelter angepackt,
geschleppt und dabei die Futterkammer wieder gefüllt.
Diesmal konnten wir sogar zusätzlich eine Pflegestelle auf Kreta unterstützen – ein kleines Extra, das so viel bewirkt.
Ein ganz besonderer Dank geht auch an Soul of Strays e.V. – ihr habt uns mit so viel Katzenfutter unterstützt und damit so vielen kleinen Seelen geholfen. Von Herzen: Danke.
Danke an die Fahrer, an alle Helfer vor Ort und vor allem an euch, unsere Spender.
Ihr sorgt dafür, dass die Näpfe wieder gefüllt sind.
Gemeinsam können wir so viel bewegen. Gemeinsam sind wir stark.

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29.03.2026
Vergessene Seele auf Kreta
Hinter diesen Augen steckt eine Geschichte
Dieser kleine Hund wurde von einer aufmerksamen Frau auf Kreta gefunden – allein, geschwächt und in einem erschütternden Zustand. Sie zögerte nicht und brachte ihn sofort ins Gouves Animal Shelter.
Er wirkt alt… vielleicht etwa 14 Jahre. Sein Körper ist ausgezehrt, viel zu dünn, als hätte er schon viel zu lange ums Überleben gekämpft. Besonders besorgniserregend ist sein Auge – ein ernstes Problem,
das dringend tierärztlich untersucht werden muss.
Und trotzdem… trotz allem, was er offenbar durchgemacht hat, ist da noch etwas in ihm: ein leiser Funken Hoffnung. Ein Wille, gesehen zu werden. Geliebt zu werden.
Noch einmal Sicherheit zu spüren.
Wie lange war er schon auf sich allein gestellt?
Wie viel Schmerz musste er ertragen?
Jetzt zählt jede Hilfe.
Er braucht dringend medizinische Versorgung,
Fürsorge und Menschen, die nicht wegsehen.
Lasst uns gemeinsam zeigen, dass er nicht vergessen ist.

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April 2026
03.04.2026
Erneut wurde ein Hund einfach vor dem Shelter auf Kreta ausgesetzt.
Er saß morgens vor dem Tor und hat gewartet. Gewartet, dass jemand zurückkommt.
Aber niemand kam zurück.
Für viele ist es „nur ein Hund“. Für den Hund ist es seine ganze Welt, die plötzlich verschwindet.
Das Shelter hat ihn aufgenommen, aber ihre Kapazitäten schwinden und sie kämpfen jeden Tag, um alle Hunde zu versorgen – mit Futter, medizinischer Versorgung und einem sicheren Platz.
Spenden, Patenschaften oder das Teilen unserer Beiträge – jeder Beitrag zählt und hilft uns,
die Hunde auf Kreta zu versorgen und zu schützen.

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04.04.2025
Sie wurden einfach zurück gelassen.
Und wieder einmal fehlen uns die Worte.
Wie an jedem Tag machte sich ein Mann auf den Weg, um in einer alten Ruine die Straßenkatzen zu füttern. Doch heute erwartete ihn dort etwas, das ihm das Herz brach:
Fünf winzige Welpen – ganz allein. Keine Mama in Sicht. Ausgesetzt. Hilflos.
Ohne zu zögern wurde unser Team alarmiert. Gemeinsam mit einem Mitarbeiter vom "Gouves Animal Shelter" machten sie sich sofort auf den Weg. Die Kleinen konnten rechtzeitig gesichert werden.
Jetzt sind sie in Sicherheit. Sie werden versorgt, gewärmt und bekommen endlich die Fürsorge, die sie so dringend brauchen…
Es sieht ganz danach aus, als wären sie bewusst dort zurückgelassen worden.
Einfach ihrem Schicksal überlassen.
Zum Glück wurden sie gefunden – gerade noch rechtzeitig. Sie sind noch so jung, so zerbrechlich…
und auf jede Hilfe angewiesen.
Bitte schaut nicht weg.

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06.04.2025
Als unser Teammitglied Jana gerade auf dem Weg war, um etwas zu besorgen, lief ihr plötzlich diese Hündin vors Auto...
Die Hündin drehte sich im Kreis, lief sehr schwankend und zeigte deutliche neurologische Anzeichen.
Jana kontaktierte daraufhin sofort einen Sheltermitarbeiter sowie unser Teammitglied Melissa.
Beide machten sich umgehend mit Transportbox und Fangschlinge auf den Weg, um die Hündin zu sichern.
Leider konnte die Hündin trotz zahlreicher Versuche nicht gesichert werden und lief immer wieder davon.
Mehrere Sicherungsversuche scheiterten.
Auf dem Gelände, auf dem sich die Hündin aktuell aufhält, gibt es Securitypersonal.
Dieses wurde informiert und gebeten, sich umgehend bei uns zu melden, falls die Hündin wieder gesehen wird.
Wir bleiben dran und hoffen sehr, dass wir die Hündin sichern und ihr helfen können.

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08.04.2026
Hilferuf aus Gouves, Kreta
Eine alte, blinde Hündin – einfach ausgesetzt. Allein. Verloren. In einem Zustand, der kaum in Worte zu fassen ist.
Es gab nur ein einziges Foto, aufgenommen irgendwo an einer Straße, dazu eine vage Beschreibung…
und doch war sofort klar: Wir müssen handeln.
Unsere Teammitglieder Jana und Melissa haben keine Sekunde gezögert.
Sie sind losgefahren – ohne zu wissen, was sie erwarten würde. Und sie haben sie gefunden…
Eine gebrochene Seele. Orientierungslos. Kaum noch in der Lage zu laufen. Schwach, erschöpft, am Ende ihrer Kräfte.
Wieder ein Lebewesen, das einfach zurückgelassen wurde.
Jana und Melissa haben sie gesichert und sofort zum Tierarzt gebracht. Jetzt bekommt sie endlich die Hilfe, die sie so dringend braucht.
Wie es weitergeht, werden wir euch in den nächsten Tagen berichten…
Bitte drückt alle Daumen und Pfoten, dass diese tapfere Hündin noch eine Chance bekommt – auf ein Leben ohne Schmerzen, auf Wärme, Sicherheit und Liebe.
Sie hat es so sehr verdient…

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11.04.2026
Vor knapp zwei Wochen wurde dieser 14-jährige Rüde in einem erschütternden Zustand gefunden.
Die vergangenen Tage verbrachte er im Quarantänehaus des Shelters.
Dort zeigte sich schnell, dass er sehr senil ist und sich insgesamt in keinem guten gesundheitlichen Zustand befindet.
Das Team vor Ort tut alles, um ihm zu helfen und ihm die Fürsorge zu geben, die er jetzt so dringend braucht
Seit gestern befindet er sich außerdem in stationärer Behandlung, da er unter starkem Erbrechen leidet.
Aktuell wird alles versucht, ihn zu stabilisieren und ihm Erleichterung zu verschaffen.
Wie es für ihn weitergeht, wird nun sorgfältig beraten.
Diese Entscheidung ist jedoch nicht einfach, denn der Rüde hat einen Besitzer,
der selbst sehr alt ist und sich nicht mehr um ihn kümmern konnte
Wir hoffen so sehr, dass wir einen Weg finden, der diesem alten Schatz gerecht wird und ihm die Würde und Fürsorge schenkt, die er verdient.

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19.04.2026
Zwischen Straße und Fürsorge
Diese Hündin lebt auf der Straße.
Kein weiches Körbchen. Kein warmes Zuhause.
Aber sie hat einen Menschen.
Ein älterer Mann, der sie jeden Tag füttert, nach ihr sieht und sie nicht vergisst.
Für ihn ist sie nicht „nur ein Straßenhund“ – sie ist ein Leben, das zählt.
Dann kam die Diagnose: **Gebärmuttervereiterung.**
Ohne Operation hätte sie nicht überlebt.
Er wollte helfen. Aber er konnte es nicht bezahlen.
Also haben wir gehandelt.
Nicht weggesehen. Nicht gezögert.
Sondern dafür gesorgt, dass sie die medizinische Versorgung bekommt, die sie dringend braucht.
Denn Hilfe bedeutet nicht immer, ein Tier irgendwohin zu bringen.
Manchmal bedeutet Hilfe, genau dort einzugreifen, wo ein Herz bereits schlägt, das sich kümmert.
Diese Hündin ist nicht allein.
Aber ohne Unterstützung wäre sie verloren gewesen.
Und genau hier brauchen wir euch.
Jede Behandlung, jede Operation, jede Versorgung kostet Geld – Geld, das Menschen wie dieser Mann nicht haben.
Aber gemeinsam können wir es möglich machen.
Bitte unterstützt unsere Arbeit mit einer Spende.
Für sie.
Für ihn.
Für all die unsichtbaren Geschichten da draußen.
Jeder Euro kann Leben retten.

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20.04.2026
Dank eurer großartigen Unterstützung konnten wir wieder Futter im Wert von 2000 € kaufen
Diesmal ganz gezielt für unsere Welpen und Senioren,
damit auch die Kleinsten und die Ältesten im Shelter genau das bekommen, was sie brauchen.
Gerade sie sind besonders auf gute Versorgung angewiesen und es bedeutet uns unglaublich viel zu wissen,
dass wir dabei auf euch zählen können.
Von Herzen danken wir jedem einzelnen von euch für eure Hilfe, eure Unterstützung und euer Vertrauen.
Mai 2026
07.05.2026
Manchmal beginnt Hoffnung an den unwahrscheinlichsten Orten.
Zwei kleine Welpen wurden von Schülern in einem verlassenen Gebäude auf Kreta entdeckt - allein, verängstigt und doch voller Vertrauen. Die Kinder kümmerten sich sofort, fütterten sie und holten Hilfe.
Dank ihrer Aufmerksamkeit wurden die Lehrer informiert, die sich direkt ans Shelter wandten.
Die beiden Geschwister sind noch sehr jung. Trotz ihrer Angst suchen sie die Nähe zum Menschen und zeigen, wie viel Liebe in ihnen steckt.
Doch für den kleinen Rüden, beginnt ein harter Kampf.
Er hat starke Atemprobleme und wurde sofort zum Tierarzt gebracht. Diagnose: Zwerchfellbruch. Er wurde bereits operiert.
Jetzt heißt es warten und hoffen.
Seine Leber muss sich erholen, die nächsten Tage werden entscheidend sein.
Bitte denkt an den kleinen Kämpfer und schickt ihm eure Kraft.
Jede noch so kleine Spende hilft, seine Behandlung zu sichern und beide Welpen eine Zukunft zu schenken.
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Juni 2026
01.06.2026
Neuigkeiten!
Wir freuen uns sehr, euch mitteilen zu dürfen, dass Tessera Pfoten Kreta e.V. und
Soul of Strays e.V. ab sofort offiziell zusammenarbeiten.
Was vor längerer Zeit mit gemeinsamen Aktionen und mehreren Futterspenden für das Shelter begann, entwickelte sich mit der Zeit zu einer vertrauensvollen Verbindung.
Wir kennen und unterstützen uns bereits seit längerem – und aus einer gemeinsamen Idee ist nun nun eine feste Kooperation entstanden.
Gemeinsam möchten wir Hunden aus Kreta dabei helfen, die passenden Familien und ein liebevolles Zuhause zu finden.
Durch die Zusammenarbeit können wir unsere Kräfte bündeln und
die Hunde auf ihrem Weg noch besser begleiten.
Die Hunde reisen nach Deutschland und dürfen hier zunächst in liebevollen Pflegestellen ankommen, bevor sie ihr endgültiges Zuhause finden.
Diese Kooperation steht für Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und
vor allem für das gemeinsame Ziel, den Tieren vor Ort nachhaltig zu helfen.
Wir freuen uns auf alles, was wir gemeinsam bewegen werden, und danken euch allen, die uns auf diesem Weg begleiten und unterstützen.
Gemeinsam können wir mehr erreichen.
02.06.2026
Update zu Ria – unserer kleinen Kämpferin
Erinnert ihr euch noch an Ria?
Die tapfere Hündin wurde verletzt und hilflos am Straßenrand zurückgelassen. Allein, voller Schmerzen und ohne Hoffnung.
Zum Glück fand sie eine Frau mit großem Herzen, die nicht wegsah und sie sofort zum Tierarzt brachte.
Die Diagnose war erschütternd: ein gebrochener Oberschenkel und innere Blutungen.
Doch schaut sie euch heute an!
Ria hat sich zurück ins Leben gekämpft. Sie steckt voller Lebensfreude, genießt jeden Tag und zeigt uns immer wieder,
wie stark sie ist. Zwar hat sie beim Laufen noch kleine Einschränkungen, aber ihre Entwicklung ist einfach beeindruckend.
Aktuell lebt Ria noch auf ihrer Pflegestelle, wo sie liebevoll umsorgt wird.
Für ihr großes Glück fehlt ihr jedoch noch eines: ein eigenes Zuhause für immer.
All das wäre ohne eure Unterstützung nicht möglich gewesen.
Jeder Beitrag, jede Spende und jedes Teilen ihrer Geschichte hat dazu beigetragen, dass Ria heute wieder lachen,
spielen und ihr Leben genießen kann.
Von Herzen danke, dass ihr an ihrer Seite seid. Gemeinsam schenken wir Hunden wie Ria eine zweite Chance.

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13.06.2026
Notfall!
Vor einigen Tagen wurde dieser kleine Welpe mit einem stark geschwollenen Gesicht gefunden und sofort zum Tierarzt gebracht.
Was zunächst wie eine Verletzung oder Entzündung aussah,entpuppte sich als deutlich schlimmer:
Kanelos hat einen Kieferbruch.
Für einen so jungen Hund bedeutet das starke Schmerzen und die dringende Notwendigkeit einer Operation.
Ohne den Eingriff kann sein Kiefer nicht richtig heilen, was langfristige Folgen für seine Lebensqualität hätte.
Die Operation muss so schnell wie möglich stattfinden. Die Kosten belaufen sich auf etwa 1.000 Euro – eine Summe,
die das Shelter leider nicht alleine stemmen kann.
Deshalb möchten wir Kanelos helfen und bitten euch um Unterstützung.
Jeder Euro bringt ihn seinem dringend benötigten Eingriff ein Stück näher.
Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass dieser kleine Kämpfer die Chance auf ein
schmerzfreies und glückliches Leben bekommt.
Bitte helft Kanelos mit einer Spende!
Danke von Herzen für jede Unterstützung!

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29.06.2026
TEAMREISE NACH KRETA – WIR NEHMEN EUCH MIT!
Am 04.07. startet unsere Teamreise nach Kreta und wir freuen uns riesig, euch mit auf unsere Reise zu nehmen.
Wir zeigen euch unsere Arbeit vor Ort, besondere Begegnungen, emotionale Momente,
die Hunde, den Alltag im Tierschutz und alles, was hinter den Kulissen passiert.
Juli 2026
04.07.2026
Unsere Reise nach Kreta hat begonnen!

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05.07.2026
Teamreise – Tag 1
Gestern ging es für uns als erstes ins Shelter.
Wir sind angekommen, haben uns einen Überblick verschafft und bei den täglichen Arbeiten unterstützt.
Natürlich haben wir auch viele Hunde kennengelernt, gekuschelt, fotografiert und eine Pflegestelle besucht.
Ein Tag voller Eindrücke, Emotionen und besonderer Begegnungen geht zu Ende.
Morgen nehmen wir euch mit in Tag 2.

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06.07.2026
Teamreise – Tag 2
Unser zweiter Tag startete früh im Shelter. Gemeinsam haben wir bei der Fütterung der Hunde unterstützt und anschließend die Futterschüsseln gereinigt. Nachdem die wichtigsten Aufgaben erledigt waren, nutzten wir ausgiebig die Zeit mit Hunden.
Wir konnten ihre Entwicklung sehen, neue Hunde kennenlernen, mit ihnen spazieren gehen und ihnen damit eine kleine Auszeit vom Shelter-Alltag schenken. Auch Zeit am Strand durfte nicht fehlen – für uns, aber vor allem für die Hunde ein besonderer Moment.
Außerdem haben wir unser langfristiges Projekt weiter vorbereitet, auf das wir uns schon sehr freuen.
Heute geht es für uns außerhalb des Shelters weiter – wir sind gespannt, was uns erwartet.

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07.07.2026
Teamreise – Tag 3
Zwei Hunde. Allein. Versteckt in einer verlassenen Ruine.
Die Hündin war zutraulich. Der Rüde hatte panische Angst und verkroch sich tief in der Ruine.
Wir wollten ihn nicht noch mehr unter Stress setzen.
Natürlich haben wir beide sofort mit reichlich Futter und frischem Wasser versorgt.
Die beiden zu trennen kam für uns nicht infrage. Deshalb mussten wir sie schweren Herzens vorerst gemeinsam dort lassen.
Da beide nicht kastriert sind, ist die Kastration der Hündin bereits geplant, damit sie keine weiteren Welpen zur Welt bringen kann.
Sobald der Rüde gesichert werden kann, wird auch er kastriert.
Jetzt suchen wir eine Lösung: Menschen vor Ort, die die beiden regelmäßig versorgen, bis wir sie in Sicherheit bringen können.
Wir geben die Hoffnung nicht auf. Bitte drückt den beiden die Daumen.

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08.07.2026
Teamreise – Tag 4
Auch heute starteten wir wieder früh in den Tag und unterstützten zunächst bei der Fütterung.
Nachdem die wichtigsten Aufgaben erledigt waren, widmeten wir uns den Welpen im Garten.
Für die meisten von ihnen war es ein ganz besonderer Moment: Sie trugen heute zum ersten Mal ein Geschirr.
Anschließend waren die erwachsenen Hunde an der Reihe.
Gemeinsam als Team machten wir uns mit vielen Fellnasen auf den Weg zu einer großen Gassirunde.
Gegen Mittag kamen einige Hunde vom Tierarzt zurück, die wir sicher in ihre Zwinger brachten. Doch damit war unser Tag noch lange nicht vorbei: Wir fuhren weiter zur größten Pflegestelle des Shelters, in der aktuell 13 Welpen leben.
Wir lernten die Kleinen kennen, verbrachten Zeit mit ihnen und machten zahlreiche Fotos.
Viele von ihnen suchen noch dringend Paten.
Deshalb werden wir euch die Welpen in den kommenden Tagen noch genauer zeigen.
Nach vielen ereignisreichen Stunden ging Tag 4 schließlich zu Ende.
Heute geht es für uns wieder ins Shelter – denn wir haben noch viel vor.

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09.07.2026
Unser letzter Tag der Teamreise 2026
Gestern starteten wir den letzten Tag unserer Teamreise gemeinsam im Garten.
Dort standen zunächst die Welpen im Mittelpunkt: Da sie so schnell wachsen und sich ständig verändern, sind regelmäßige Kontrollen besonders wichtig. Deshalb lasen wir die Chips aller Welpen aus und überprüften, ob alles korrekt erfasst ist.
Anschließend führten wir einige Katzentests durch, gingen mit den Hunden spazieren und schenkten ihnen dabei Zeit, Nähe und Aufmerksamkeit. Natürlich durften auch aktuelle Videos für unsere Paten nicht fehlen,
damit sie die Entwicklung ihrer Patenhunde mitverfolgen und an ihrem Alltag teilhaben können.
Zum Abschluss unserer Reise unterstützten wir noch bei der Behandlung von Kimani, die derzeit zwei offene Stellen am Ohr hat.
Wir hoffen sehr, dass alles schnell und gut verheilt.
Damit ging eine intensive, emotionale und unvergessliche Teamreise zu Ende,
voller besonderer Begegnungen, wertvoller Erfahrungen und echter Teamarbeit.
Wir sind dankbar für jeden einzelnen Moment und dafür, gemeinsam als Team so viel bewegen zu können.

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